Zu einer weiteren Tageswanderung trafen sich die Seniorinnen und Senioren der Gruppe 60 plus Aktiven wiederum am Bahnhof Flawil. Nach einer kurzen Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Startort in Busswil startete die Gruppe, gestärkt mit Kaffee und Gipfel, zur gemütlichen Wanderung.
Isabel Renold,
Die Wanderroute führte als erstes zum Aegelsee, ein unsichtbarer See mit vielen Facetten. Der Aegelsee ist ein Naturschutzgebiet von 27.5 Hektaren in welchem nach dem 2. Weltkrieg auch Torf zur Verwendung für Heizzwecke gestochen wurde. Weiter ging es bei idealem Wanderwetter nach Littenheid. Der Weg führte vorbei an der Klinik, entlang dem Moswangerkanal zur Chueweid mit herrlichem Blick auf den kleinen Moswangerweiher. Auf schönen Wegen, über wieder grüne Wiesen und durch herrliche Wälder erreichte man das Mittagsziel in Oberwangen.
Das feine, reichhaltige Essen im Schatt-Stübli haben alle genossen und gut verpflegt wurde zur Nachmittagsetappe gestartet. Der Weg führte in Richtung Anwil und über die wasserlose Murg weiter nach Vogelsang, vielen bekannt durch die Genossenschaft KORN.HAUS, ein spezialisierter sozialer Betrieb. Hier werden Ausbildungs-, Arbeits- und Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen angeboten. Entlang einem kurzen Strassenabschnitt ging es durch den Hurnerwald nach Wallenwil und weiter zum Bahnhof in Eschlikon. Nach einer Wanderzeit von rund 3 ½ Stunden und ca. 13 Kilometern reiste die müde Wanderschar zurück nach Flawil.
Beat Müller
Das feine, reichhaltige Essen im Schatt-Stübli haben alle genossen und gut verpflegt wurde zur Nachmittagsetappe gestartet. Der Weg führte in Richtung Anwil und über die wasserlose Murg weiter nach Vogelsang, vielen bekannt durch die Genossenschaft KORN.HAUS, ein spezialisierter sozialer Betrieb. Hier werden Ausbildungs-, Arbeits- und Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen angeboten. Entlang einem kurzen Strassenabschnitt ging es durch den Hurnerwald nach Wallenwil und weiter zum Bahnhof in Eschlikon. Nach einer Wanderzeit von rund 3 ½ Stunden und ca. 13 Kilometern reiste die müde Wanderschar zurück nach Flawil.
Beat Müller
