Sonne, Wind und prächtige Ausblicke
Dies alles und noch viel mehr durfte die Wandergruppe „60 plus Aktive“ der reformierten Kirchgemeinde Flawil bei ihrer Wanderung im Appenzeller Vorderland erleben und geniessen.
Isabel Renold,
Nach dem Kaffehalt in Heiden testete ein längerer Aufstieg die Fitness der Wandersleute. Bald folgte beim Weiler Unter-Altenstein der „untere Chindlistein“. Ein gewaltiger Felsbrocken mit mystischen Mulden und Kanälen. Ob diese von der Natur oder von Menschenhand geformt wurden ist unklar.
Die Route führte nun durch den Naienwald. Der Weg war mit jungen Tannenzweigen übersät, was sich beim Wandern wie ein Teppichboden anfühlte. Es war das Werk nussgrosser Hagelkörner einer kürzlich über die Gegend gezogener Gewitterfront. Vor Oberegg, zweigte der Weg links ab über das Najenriet und wieder ansteigend zur Bergwirtschaft Sonne-Blatten. Dort wurden alle mit Speis und Trank verwöhnt.
Ein nochmaliger Aufstieg führte auf die Eggenhöhe. Auf dem Gratweg konnten sich unsere Augen an den prächtigen Ausblicken nicht satt sehen. Links der tiefblaue Bodensee, rechts das Rheintal mit seinen unzähligen Gemeinden und vor uns die Österreicher Alpen. In Brand noch ein Fotohalt und weiter führte der Weg bis zum Aussichtsplatz Steigbüchel. Man wähnte sich da in einem Flugzeug welches über das Rheintal fliegt. Einfach überwältigend. Bald ist Walzenhausen in Sicht. Die Zahnradbahn führte alle sicher nach Rheineck. Müde, aber glücklich bestieg die Gruppe den Zug Richtung Flawil.
Ernst Werner
Die Route führte nun durch den Naienwald. Der Weg war mit jungen Tannenzweigen übersät, was sich beim Wandern wie ein Teppichboden anfühlte. Es war das Werk nussgrosser Hagelkörner einer kürzlich über die Gegend gezogener Gewitterfront. Vor Oberegg, zweigte der Weg links ab über das Najenriet und wieder ansteigend zur Bergwirtschaft Sonne-Blatten. Dort wurden alle mit Speis und Trank verwöhnt.
Ein nochmaliger Aufstieg führte auf die Eggenhöhe. Auf dem Gratweg konnten sich unsere Augen an den prächtigen Ausblicken nicht satt sehen. Links der tiefblaue Bodensee, rechts das Rheintal mit seinen unzähligen Gemeinden und vor uns die Österreicher Alpen. In Brand noch ein Fotohalt und weiter führte der Weg bis zum Aussichtsplatz Steigbüchel. Man wähnte sich da in einem Flugzeug welches über das Rheintal fliegt. Einfach überwältigend. Bald ist Walzenhausen in Sicht. Die Zahnradbahn führte alle sicher nach Rheineck. Müde, aber glücklich bestieg die Gruppe den Zug Richtung Flawil.
Ernst Werner
