Mit Farbe und Freude ins neue Jahr
Die «Lutz Brothers» in der Kirche Feld
Der bekannte Dirigent der J.S. Bach-Stiftung und sein jazziger Bruder schafften es mühelos, das zahlreiche Publikum mit ihren Klängen zu begeistern.
Das Konzert wurde augenzwinkernd eröffnet mit einer pompösen Orgelversion des Eurovision-Signets, in das ein zartes Weihnachtslied verwoben war. Weiter ging’s mit Swing auf Saxophon und E-Piano, wo sich schon zeigte, wie gut die Brüder harmonierten, aufeinander hörten und sich musikalisch anfeuerten.
In bunter Reihenfolge folgten Arrangements klassischer Musik, Jazzstandards, alte Schlager, Latingrooves und Tango mit verschiedenen Saxophonen, Flügel, E-Piano, Gesang und Gitarre.
Souverän und humorvoll präsentierte Rudolf, der ältere der zwei, die verschiedenen Stücke, erinnerte sich an seine Verbindung mit Flawil und führte durch das Programm, das die Instrumente jubeln und seufzen und das Publikum träumen, nachdenken und lachen liess.
Nach dem tosenden Applaus und den Zugaben offerierte die Kirche den erquickten Seelen einen köstlichen Apéro, der auch die Körper sättigte und zu angeregten Gesprächen im neugestalteten Teil der Kirche einlud. Ein guter Beginn für 2026!
Christof Hotz
Das Konzert wurde augenzwinkernd eröffnet mit einer pompösen Orgelversion des Eurovision-Signets, in das ein zartes Weihnachtslied verwoben war. Weiter ging’s mit Swing auf Saxophon und E-Piano, wo sich schon zeigte, wie gut die Brüder harmonierten, aufeinander hörten und sich musikalisch anfeuerten.
In bunter Reihenfolge folgten Arrangements klassischer Musik, Jazzstandards, alte Schlager, Latingrooves und Tango mit verschiedenen Saxophonen, Flügel, E-Piano, Gesang und Gitarre.
Souverän und humorvoll präsentierte Rudolf, der ältere der zwei, die verschiedenen Stücke, erinnerte sich an seine Verbindung mit Flawil und führte durch das Programm, das die Instrumente jubeln und seufzen und das Publikum träumen, nachdenken und lachen liess.
Nach dem tosenden Applaus und den Zugaben offerierte die Kirche den erquickten Seelen einen köstlichen Apéro, der auch die Körper sättigte und zu angeregten Gesprächen im neugestalteten Teil der Kirche einlud. Ein guter Beginn für 2026!
Christof Hotz
